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Psychologie an Bord

 

Der Mensch als Individuum


Das Segeln auf Segelschiffen bedeutet Abenteuer, Verantwortung, Spaß, Erholung, Sorgfalt, Ausdauer, Eustreß (positiver Stress) und Distreß (negativer Stress). Dieses sind nur einige der Vor- und Nachteile eines Segeltörns. Ein weiteres Kriterium, dem wir uns bei einem Segeltörn hingeben müssen, ist die räumliche Begrenztheit. Man bezeichnet dieses auch als soziale Dichte, also das Teilen von Raum mit anderen Menschen. Diese kann unter Umständen der eines überfüllten Gefängnissen gleich kommen. Doch wie steht es mit dem persönlichen Freiraum, den ein jeder Mensch braucht? Dieser Raum ist meist die eigene Koje. Des weiteren ist es wichtig, dass jedes Crewmitglied eine Aufbewahrungsmöglichkeit für seine privaten Utensilien hat, sei es ein Staufach oder einfach der eigene Rucksack. Neben den räumlichen Freiheiten gibt es noch die Territorialität, die sich nicht wie im Tierreich durch Abstecken eines Gebietes bemerkbar macht, sondern sich auf Arbeitsgebiete verlagert. Wird den Problemen der sozialen Dichte bei Langzeittörns nicht entgegengewirkt, kann es zum „Crowding“ kommen, d.h. es bildet sich Stress heraus. Treten solche Probleme an Land auf, nutzt man die geografische Weite aus, um dem drohenden Konflikt zu entgehen, was an Bord recht schwierig ist. Ein erstes Anzeichen für Crowding könnte sein, wenn sich Mitsegler dadurch gestört fühlen, dass andere Personen ihr oder ihm sehr dicht „auf die Pelle“ rücken (zum Beispiel beim Blick auf die Karte in der Navigation), während es ihm zu Beginn der Reise nicht gestört hat. Damit sich in solchen Situation kein Aggressionspotential aufbauen kann, sind solche Probleme in Gruppengesprächen zur Diskussion zu stellen. Wie ist Crowding zu verhindern: klare Rollenverteilung, gut gegliedertes Informationsmanagement (alle sollten über alles informiert sein), soziale Interaktion, Gruppenformung/Zusammenhalt, Teamwork, auf Crowding-Streß vorbereitet sein, positive Seiten an der beengten Situation suchen, etc. Also letztendlich ein angenehmes Klima schaffen, in dem sich jedes Gruppenmitglied „wertvoll“ fühlt. Ein weiteres Mittel gegen die oben genannten Symptome anzugehen ist sich bewusst Zeit zu nehmen um abzuschalten.

Gruppendynamik an Bord


Das Vorstadium einer Gruppe ist eine zusammengewürfelte Menge von Individuen. Nun beginnt die Phase des „Sich-Kennenlernens“ und des „Sich Verkaufens“. Erste Strukturen innerhalb der Gruppe werden sichtbar. Vorlieben, besondere Fähigkeiten und Abneigungen werden deutlich. Bei der Festlegung der Rangordnung ist deutlich von der hierarchischen Rangordnung (Patente, Befähigungsnachweise etc.) und der psychologischen Rangordnung zu trennen. Die psychologische Rangordnung wird vielmehr von der Umgangsform eines Einzelnen bestimmt. Hierbei kann sich schon die erste Eigendynamik einer Gruppe entwickeln. Beispiel: Ein Crew-Mitglied ist Ansprechpartner diverser Mitsegler. Dementsprechend ist er über die Probleme der einzelnen gut informiert, kann u.U. helfen, gewinnt Vertrauen und erhält so einen Gesamtüberblick über die Gruppenmitglieder. Gegenteilig kann es sein, dass sehr stille Teilnehmer in der Menge untergehen, da ihnen zu wenig Aufmerksamkeit geschenkt wird. Leicht kann aus dem stillen Typ ein Sündenbock werden (Achtung! - dem hat die Stammbesatzung unmissverständlich vorzubeugen). Wichtig ist, dass wir diese Problematik nicht nur innerhalb der einzelnen Wachen vorfinden, sondern auch wachübergreifend.

Sozialpsychologie der Schiffsführung und der Stammbesatzung


Die Stammmannschaft, die das Schiff kennt und mit dem Lebensraum Schiff vertraut ist, ist maßgeblich an der Schaffung eines gesunden Betriebsklimas beteiligt. Der individuelle „Führungsstil“ entscheidet über Lust und Frust innerhalb der Gruppen. Wertmaßstäbe, die Jugendlichen beigebracht werden sollen, wie Initiative, Verantwortung, Konzentration, Ausdauer, Toleranz, Rücksicht, Teamwork, Selbstbewusstsein, Einsicht - unangenehmes zu erledigen, eigene Grenzen kennenlernen und eingestehen, Umsicht, Aufmerksamkeit und Demokratie, werden allzu oft von der Stammmannschaft selbst vernachlässigt. Doch gilt gerade hier, bei dem was „du von anderen erwartest, solltest du als gutes Vorbild vorangehen“. Einige Ratschläge die ein sozial kompetentes Stammbesatzungsmitglied auszeichnen: auferlegte Spielregeln und Normen selbst einhalten - nicht despotisch Befehle geben sondern die Gruppe anleiten - „Eigenbrödlertum“ zu Gunsten von gemeinschaftlicher Aufgabenbewältigung herunterfahren - Informationen weitergeben - auch schwierige Situationen koordinieren und nicht alles Anspruchsvolle selbst machen wollen (notfalls dauert es halt ein paar Minuten länger) - nicht mehrere Anweisungen an ein- und dieselbe Person geben - klare Anweisungen geben und falls diese widerrufen werden, muss dieses unbedingt kommentiert werden, denn alle wollen lernen und keiner ist perfekt - Vorlieben und Schwächen bei der Arbeitseinteilung berücksichtigen - Sarkasmus und Ironie mit äußerster Vorsicht einsetzen - gemachte Fehler nicht auf andere Teilnehmer abschieben.

Geduld und Disziplin sind Voraussetzung für soziale Kompetenz: Erklärst du es auch zum 50zigsten mal, für die neuen Teilnehmer handelt es sich um Neuland. Viel Neues strömt auf den Teilnehmer ein. Ausrutscher gegenüber Teilnehmern oder auch anderen Stammmitgliedern wie z.B. „Ihr Deppen ...“ zeigen ganz deutlich soziale Inkompetenz und wandeln Vertrauen in Angst mit dem Ergebnis einer zurückhaltenden, verängstigten Crew. Beachtet, dass bei „Neuen“ an Bord Handgriffe länger dauern als bei routinierten Seglern. Der Stamm, speziell der Wachführer sollte sich nicht als Art Klassensprecher fühlen und aufführen, sondern sich als Gruppenmitglied mit mehr Erfahrung einfügen.

Allgemeines zu Führungsstilen


  • Autoritär (veraltet) à Moderator bestimmt frontal was, wie zu tun ist. Es wird immer nur der nächste Handlungsschritt diktiert. Anweisungen beziehen sich auf einzelne Personen. Pläne werden der Gruppe nicht mitgeteilt. Lob und Kritik bezieht sich auf einzelne Personen.
  • Demokratisch: Entscheidungen werden durch Gruppengespräche gefunden und durchgeführt. Der Moderator hat die Aufgabe eines Diskussionsleiters und leitet an. Der Gruppenleiter fügt sich in die Gruppe ein. Lob und Tadel bezieht sich auf die Handlung und nicht auf einzelne Personen. Die Gruppe zeigt eine größere eigenständige Arbeitsmotivation.
  • Laisser-faire: alle Entscheidungen werden der Gruppe überlassen. Der Der Wachführer achtet nur auf die Sicherheit von Schiff und Besatzung. Lob und Tadel gibt es nicht, da der Stamm voll integriert ist. Die Gruppenbildung ist hier sehr schwer.
  • Anwendung an Bord: Das Leben an Bord und die Führung einer Gruppe muss sich aus mehreren klassischen Führungsstilen zusammen setzen. Es ist sehr wichtig für das Gruppenklima, Entscheidungen gemeinsam zu treffen und sicherlich muss der Stamm den Teilnehmern die Möglichkeit geben sich selbst zu organisieren. Trotz alledem gibt es Strukturen an Bord, die sich durch fachliche und soziale Kompetenz ergeben. Diesen Anweisungen ist folge zu leisten, da sonst unter Umständen Situationen entstehen können, die Leib und Leben der Teilnehmer gefährden können. Es ist also an jedem selbst diese Führungsstile verantwortungsbewusst einzusetzen und somit zu einem guten „Betriebsklima“ auf dem Schiff beizutragen.
  • In allen Fällen gilt: Nach und nach sollte sich der Stamm zurückziehen und die Teilnehmer eigenständig arbeiten lassen. Dennoch ist es der Stamm, der für die Sicherheit der Wachen zuständig ist.

Kleine Einführung in die Theorie der Gruppenarbeit


Die Aufgabe eines Gruppenleiters (Moderator) bei einer Gruppenarbeit kommt der eines Schiedsrichters gleich. Er soll Obacht haben, aufgestellte Spielregeln „überwachen“ und Arbeitsprozesse lenken, wobei er nur Anregungen geben sollte, nicht aber etwa die Gruppenprozesse bestimmen, sondern nur steuern.

 Nr. Phase
Teilschritt
Aufgaben des Moderators
1
Einsteigen
Begrüßung
Orientierung
Gute Stimmung schaffen
Orientierung geben
2
Sammeln

Themen sammeln
3
Auswählen
Zielvereinbarung
Sichten
Klären
Themen abstimmen
4
Bearbeiten

Zielsetzung abstimmen
Aspekte klären
Themen bearbeiten
5
Planen

Festlegen, wer, was, bis wann zu erledigen hat
6
Abschließen
Reflexion
Verabschiedung
Wie zufrieden sind wir mit dem Ergebnis
Positiv die Arbeitsgruppe auflö­sen

Was sind Regeln?


Zunächst müssen wir beachten, dass nicht der Moderator als Despot die Regeln aufstellt, sonder die Gruppe als ganzes. Mit gemeinsam initiierten Regeln können sich die Gruppenmitglieder im einzelnen leichter identifizieren. Einige Anregungen:
  • Verhalte Dich von Anfang an so, wie Du möchtest, dass sich die anderen Teilnehmer verhalten! Z.B.: Pünktlichkeit, Konzentration etc.
  • Ausreden lassen. Sprich für dich und nicht für andere (man... à ich...)
  • Argumente gegen eine These sollten immer gegen die These, nicht aber gegen die Person gerichtet sein. Niemals die Meinung anderer aberkennen (dieses ist nämlich nicht möglich)!
  • „Wer schreit hat Unrecht“. Störungen haben Vorrang. Störung zeigt, das sich ein Gruppenteilnehmer nicht wohl fühlt - dieses sollte hinterfragt werden.
  • Diskussion heißt vor allem Selbstdisziplin um sachlich zu bleiben und vor allem ein qualitativ hochwertiges Ergebnis zu erreichen ...
  • Jeder Teilnehmer ist ein Rädchen im Getriebe „Gruppenarbeit“ - keine Meldung ist unwichtig und jeder Teilnehmer hat eine Meinung.

Gruppengespräche


Gruppengespräche sind sehr wichtig. Sie dienen nicht nur zum Luft ablassen, sondern bieten dem Stamm die Möglichkeit, Reflexionen über den Führungsstil zu bekommen. Für die Teilnehmer ist dies besonders wichtig, auch um möglichst schnell ein Gruppenfeeling zu schaffen.
  • Vorstellungsrunde: Wer bin ich, Hobbies ..., persönliche Segelerfahrung, wer kennt sich bereits näher in der Wache, Ängste erfragen (und seine Schlüsse daraus ziehen), Vorstellung, Wünsche, Erwartungen und Abneigungen herauskitzeln, welche Erwartungen, bzw. welche Aufgaben haben die WaFü's? Wie stellt sich der WaFü/-assistent seine Aufgaben vor. Verhaltenweisen an Bord (geringer Wasserverbrauch, nicht springen, kein Ölzeug in der Messe/Kammer, Lautstärke, Stille Minute...), Krankheiten und Gebrechen von Teilnehmern (dies ist besonders zu berücksichtigen, eventuell Lehrer befragen).
  • Wachbesprechung: Auch wenn nach der Wache das Schiffstagebuch geschrieben werden sollte, und es eventuell etwas später geworden ist, sollte eine Nachbesprechung stattfinden. Was war gut/schlecht, was nervt an, was hat besonders gefallen. Besteht das Problem, dass sich einzelne in der Wache von der Arbeit ausgegrenzt haben, ist es wenig sinnvoll diese direkt anzusprechen. Sinnvoller ist es, auf die Vorteile der Teamarbeit zu sprechen zu kommen und den Nachteil des Teamworks, nämlich das sich die verbleibende Arbeit auf wenige verteilt, wenn sich jemand verdrückt, herauszustellen.
  • Nachbereitung: Auch die schönste Reise geht einmal zu Ende. Es ist wichtig kurz vor Reiseende die Teilnehmer auf das reale Leben wieder vorzubereiten. An Bord gibt es wenig ernsthafte Probleme des täglichen Lebens. Keine Zeitung und Nachrichten, keine Schule, fern ab der Familie lassen die allgegenwärtigen Alltagsprobleme schnell vergessen und gerade darin besteht das Problem. Sanft, aber energisch müssen sich die Teilnehmer bewusst werden, dass es sich bei dem Törn um ein reales Märchen gehandelt hat. Es muss versucht werden aus diesem Märchen Gedanken, Ideen und Erfahrungen ins reale Leben mitzunehmen. Welche positiven Energien und Erfahrungen können wir bündeln und sichern. Welche Bedenken bestehen in Bezug auf die Rückkehr ins tägliche Leben, welche Erfahrungen sind gemacht worden, Vor- und Nachteile des Teamworks, Übertra­gung auf das tägliche Leben, Welche Erfahrungen haben sich festgesetzt (Bspl.: Welches Erlebnis fällt einem spontan zu Reise ein, wenn man in 3 Wochen danach gefragt werden würde!).

Didaktische Möglichkeiten - Interventionstechniken


 
Dieser eigentlich aus der Kybernetik stammende Begriff bezeichnet im gruppendynamischen Zusammenhang jede Mitteilung an eine Person, die diese Person darüber informiert, wie ihre Verhaltensweise von anderen wahrgenommen, verstanden und erlebt wird (Feedback).

Denkanstöße für ein erfolgreiches Feedback sind z.B.:
  • Beziehe dich auf konkrete Einzelheiten der Hier- und- Jetzt- Situation, nicht auf ein Verhalten, das schon länger zurückliegt, gib also möglichst schnell dein Feedback.
  • Biete dein Feedback an, aber zwinge es nicht jemandem auf. - Sei offen und ehrlich. - Sei nicht umschweifend sondern möglichst klar und deutlich.
  • Vermeide moralische Bewertungen und allgemeine Deutungen, beschreibe nur deine eigene Wahrnehmung und dein eigenes Gefühl gegenüber einer bestimmten Verhaltensweise oder Situation.
  • Berücksichtige auch die Bedürfnisse des anderen, da Feedback sonst zerstörend wirken kann.
  • Schließe auch deine positiven Wahrnehmungen und Gefühle in dein Feedback ein.
  • Erhältst du ein Feedback, solltest du zuhören, nachfragen und klären, dich nicht sofort verteidigen und rechtfertigen. Denn es geht beim Feedback nicht darum, wer recht hat, sondern nur um die Mitteilung von persönlichen Reaktionen auf dein Verhalten, ob du aber etwas änderst, ist deine Entscheidung. Spielerische Möglichkeit eines Feedbacks:

Blitzlicht (sehr geeignet um einen Einstieg zu finden um Probleme zu klären): Jedem Teilnehmer der Gesprächsrunde wird nacheinander das Wort erteilt, dabei redet jeder für sich, also „ich...“ und nicht „wir“ oder „man“. Diese Aussagen bleiben von den restlichen Teilnehmern unkommentiert. Es redet nur die Person, die an der Reihe ist. Um eine flexible Reihenfolge der Redner zu gewährleisten, kann ein Zeiser oder ein Halstuch zu Hilfe gezogen werden. Nach einer Rede wird dieses mit einem Knoten weitergereicht. Während erzählt wird oder hinterher soll der Knoten gelöst werden (viele reden leichter wenn sie etwas zum „knibbeln“ in der Hand halten). Vorteil: auch stille Teilnehmer kommen zu Wort. Da nicht kommentiert wird und nicht bezug genommen wird, ist es viel leichter, eigene Gefühle auszudrücken. Es kann unter Umständen von Vorteil sein, wenn ein Stammmitglied zuerst berichtet und eigene Gefühle preisgibt oder etwas „peinliches“ erzählt. Dieses kann Ansporn für andere sein. Teilnehmer sollen nicht frontal mit tiefergehenden Fragen konfrontieren werden. Es ist sinnvoll das Ganze in eine kleine Geschichte zu verpacken. Energisches Nachfragen auf emotionale Fragen führt meist zum Gegenteil.

Konflikte innerhalb von Gruppen


  • Fachlicher Konflikt: Sollte im Zwiegespräch „ausgetragen“ werden. Diese Konflikte sind notwendig, um Ergebnisse in einer Gruppe zu erlangen. Aus einem fachlichen Konflikt kann schnell ein sozialer (persönlicher) Konflikt entstehen.
  • Verdeckter und offener sozialer Konflikt: Dieser Konflikt ist nicht ohne weiteres erkennbar. Gründe hierfür sind Missverständnisse, Unterschiedliche Zielvorstellungen, scheinbare Unlösbarkeit von Aufgaben. Dazu müssen aber noch pers. Konflikte, Frustration, unterschiedliche pers. Bedürfnisse, unsoziales Verhalten und persönliche Probleme Einzelner berücksichtigt werden, die das Problem sicherlich verschärfen. Ein Konflikt kündigt sich durch langsames Zurückziehen eines Einzelnen, Argumente werden lautstark und energisch vorgetragen, Ungeduld, nicht mehr aufeinander eingehen wollen oder Verzweiflung an.
  • Lösungsvorschläge beim verdeckten K.: Blitzlicht, Gruppe fragen, weiteres Vorgehen absprechen, Gespräch unter 6 (...) Augen oder Situationsberater hinzuziehen.
  • Lösungsvorschläge beim offenen K.: Die Streithähne - das Problem aus ihrer Sicht beschreiben lassen (aufpassen, dass jeder ausreden kann und jeder zuhört). Den Konflikt evtl. von einem Dritten neutral wiedergeben lassen. Beide Konfliktpartner beschreiben, was sie sich vom anderen Wünschen, um den Konflikt beizulegen.
  • Wichtig: Sich als Moderator selbst fragen, ob etwas falsch gemacht wurde: „Ist die Gruppe richtig zusammengesetzt? Werde ich als Moderator akzeptiert? Warum drehen wir uns im Kreis? Zeitnot? Gehe ich genügend gegen persönliche Sticheleien vor?“

Schlusswort


Abschließend soll hier noch einmal erwähnt werden, dass es sich hier um einige Denkanstöße handeln soll, nicht aber um „Gesetze“. Jeder muss seinen persönlichen Stil finden und verwirklichen ...

Buchtipp:
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